Zuerst erstellt am 12.04.09
Letzte Änderung am
16.05.11 |
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Kriegsschuld - Einige Zitate von und über Winston Churchill
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Es folgen einige den Zweiten Weltkrieg erhellende Zitate Winston Churchills, die ich von Lübeck Kunterbunt habe und die die an Schulen unterichtete Version der Ursache des Zweiten Weltkrieges und die Kriegsziele der Teilnehmer zum Teil genau auf den Kopf stellen. Es gibt genug deutsche Experten, die das gleiche behaupten, aber immer als fürs deutsche Interesse Lügende dargestellt werden, falls überhaupt über sie berichtet wird. Bei dem damaligen britischen Staatschef greift diese Verleumdungstaktik nicht.
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"Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muß es zerschlagen
werden. Deutschland muß wieder besiegt werden und diesmal endgültig."
1934 zu Heinrich Brüning.
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"Was wir wollen, ist eine restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft."
1938
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"Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands."
Am 3.9.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung.
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"Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht.
Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der
Krieg zu Ende ist."
1945
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"Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun,
verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht."
1945
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"Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg
war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem
herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die
Weltfinanz nicht mitverdienen konnte."
In seinen "Erinnerungen".
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Hughes zitiert Churchill (1935):
"Die Deutschen sind das fleißigste, fügsamste, ungestümste und kriegerischste Volk unserer Erde."
Seite 137
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Hughes zitiert Churchill (1936):
"Deutschland wird zu stark, wir müssen es zerschlagen."
Seite 139
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Hughes zitiert Churchill (1937):
"Sollte unser Land einmal besiegt werden, so hoffe ich, daß wir einen Vorkämpfer des gleichen Schlages [wie Hitler] finden, der imstande ist, unseren Mut neu zu beleben und uns auf den Platz zurückzuführen, der uns unter den Nationen gebührt."
Seite 138
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"[Churchills] unersättliche Begierde, Premierminister zu werden, [...], ein Streben, in dem ihn nicht nur einige englische Konservative, sondern auch bekannte Amerikaner, wie etwa Bernard Baruch, bestärkten."
Seite 172
"[Churchills] bester amerikanischer Freund, der bedeutende, steinreiche Finanzzauberer Bernard M. Baruch [...]"
Seite 299
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"[Churchill] sah [...] ein, daß die Möglichkeit, Großbritannien gegen Hitler aufzuwiegeln, der einzige Weg sei, auf dem er erneut eine wichtige Stellung im öffentlichen Leben erringen könnte. [...] Ohne Hitler und den Hintergrund der Ereignisse, die ihn zum Handeln trieben, hätte Churchill wahrscheinlich niemals mehr eine politische Rolle gespielt."
Seite 139f
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"Tyler Kent, der Dechiffrierbeamte der amerikanischen Botschaft in London, wurde von der Art und Weise alarmiert, in der Churchill und Roosevelt insgeheim die USA in den Krieg hineinmanövrierten, und machte Kopien von ihrem Schriftwechsel, um diese in die USA zu schicken, wo sie Staatsmännern von Nutzen sein konnten, die sich den Interventionsplänen Roosevelts widersetzten. Kent wurde ertappt und mußte für sein Vergehen fünf Jahre in einem englischen Gefängnis sitzen. Der amerikanische Botschafter Kennedy verzichtete auf Roosevelts Drängen hin, Kents Immunität als Mitglied des Diplomatischen Korps zu wahren; man mußte sicher sein, daß dieser Mann während des Krieges schwieg. Dann wurde ein Gesetz angenommen, das es Kent verbot, den Inhalt dieser geheimen Botschaften nach Kriegsende zu enthüllen."
Seite 181 (vergleiche auch Tyler-Kent-Affäre)
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"Führende britische Experten haben offen zugegeben, daß es eher die Briten als die Nazis waren, die mit dem Bombenkrieg gegen Zivilisten und nichtmilitärische Ziele begannen. [...] Hitler bemühte sich wiederholt, eine Übereinkunft darüber zu erlangen, daß Zivilisten und nichtmilitärische Ziele nicht angegriffen werden sollten, erhielt aber immer wieder von britischer Seite eine eiskalte Abfuhr."
Seite 178f
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Hughes zitiert Churchill (1943):
"Ich wage zu prophezeien, daß nach dem Krieg England die stärkste Militärmacht Europas sein wird und ich bin mir sicher, daß sein Einfluß in Europa dann stärker sein wird als je zuvor seit den Tagen Napoleons."
Seite 187
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David Irving über Churchill:
"Churchill konzentrierte sich auf seine journalistische Tätigkeit und nahm keine Notiz von Hitler, bis es den Londoner Juden 1936 gelang, ihn für ihre Anti-Hitler-Kampagne einzukaufen."
David Irvings Webseite
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Adolf Hitler über Churchill (1942):
"Es ist schade, daß man wegen einem besoffenen Kerl Krieg führen muß, anstatt Friedenswerken, wie der Kunst, zu dienen."
'Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier' von Henry Picker (ISBN 3 548 26509 X) Seite 177
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Vergleiche auch Lübeck Kunterbunt, Der Honigmann sagtā¦, Metapedia oder D. A.W. W..
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